Wohlwillstraße 19-23 wieder bezugsfertig
Veröffentlicht am: 20. Januar 2010 | Thema: Aktuelles, Henriette von Enckevort, Pressemitteilung | Kommentare: Keine Kommentare
Am 1. Februar werden die ersten Mieterinnen und Mieter wieder in ihre Wohnungen in der Wohlwillstraße 19-23 zurückkehren. Weil die Häuser auf einer sog. Torflinse stehen, waren sie baufällig geworden. Damit wäre ein einmaliges historisches stadtbildprägendes Häuserensemble unwiederbringlich verloren gegangen. Die Sanierung der insgesamt 24 Wohnungen hat über 4 Millionen Euro gekostet. Besonders teuer war es die Häuser neu zu gründen. Dazu waren 208 Pfähle erforderlich. Das Geld wurde durch Sanierungsmittel, zusätzliche Gelder der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte und private Spenden von Stiftungen und Einzelpersonen aufgebracht. Es handelt sich um ein einmalig gut gelungenes Zusammenspiel im Rahmen von Public Private Partnership. Die Mieterinnen und Mieter zahlen weiterhin Mieten von 4,08 Euro. Die Mietpreise bleiben für die nächsten 21 Jahre für die Bewohner bezahlbar. Die Bezirksversammlung hatte sich massiv für den ...

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Bezirk sagt 100.000 Euro für Steendiek zu
Veröffentlicht am: 8. Juli 2009 | Thema: Aktuelles, Pressemitteilung, Ralf Neubauer | Kommentare: Keine Kommentare
Die Finkenwerder Altstadt soll attraktiver werden. Seit 2006 liegt ein entsprechendes Konzept des Bezirks Hamburg-Mitte („Entwicklungspotentiale Finkenwerder“) vor, dessen Realisierung von SPD und GAL im Bezirk nun dringend angemahnt wird. Zu diesem Zweck hat die rot-grüne Koalition im Bezirk 100.000 Euro aus bezirklichen Sondermitteln zugesagt. Voraussetzung sei dabei allerdings, dass die CDU auf Landesebene endlich zu ihrem Versprechen aus der letzten Legislaturperiode stehe und eine seriöse Finanzierung des Projektes sicherstelle. Einen entsprechenden Antrag von SPD und GAL hat der Hauptausschuss der Bezirksversammlung Mitte am 7. Juli beschlossen. Hart ins Gericht geht die rot-grüne Koalition in Mitte dabei mit dem Finkenwerder CDU-Bürgerschaftsabgeordnete Heiko Hecht. Seit Jahren verspreche Hecht beim Senat die nötigen Mittel zur Realisierung des Konzeptes einzuwerben und in dieser Woche wolle der CDU-Abgeordnete beim Hamburger ...

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469.000 Euro zusätzlich für Sportplätze in Mitte
Veröffentlicht am: 1. Juli 2009 | Thema: Aktuelles, Anträge, Aytekin Peker, Hansjörg Schmidt, Thomas Stölting | Kommentare: Keine Kommentare
Die Mittel für die Instandhaltung der Sportplätze sind in den letzten 8 Jahren nicht mehr auskömmlich. Die Fachbehörde stellt – trotz des allseits propagierten Ziels der „Sportstadt Hamburg“ – für den Brei-tensport nicht genügend Mittel zur Verfügung, während für medienwirksame Sport-Events stets genü-gend Geld vorhanden ist. Der Bezirk Hamburg-Mitte hat gegenüber der Fachbehörde für das Jahr 2009 einen Mittelbedarf von 1.193.000 Euro angemeldet und lediglich 1/6 davon bewilligt bekommen. Für 2010 sieht es nicht an-ders aus. Damit ist der Erhalt der Sportanlagen im Bezirk nicht zu gewährleisten. Um wenigstens die größte Not zu lindern legt daher die Bezirksversammlung aus bezirklichen Mitteln ein Sonderinvestitionsprogramm für die Sportplätze in Höhe von 275.000 Euro für 2009 und von 194.000 Euro für 2010 auf. Dies vorausgeschickt, möge die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte ...

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469.000 Euro zusätzlich für Sportplätze in Mitte
Veröffentlicht am: 1. Juli 2009 | Thema: Aktuelles, Anträge, Aytekin Peker, Hansjörg Schmidt, Thomas Stölting | Kommentare: Keine Kommentare
Die Mittel für die Instandhaltung der Sportplätze sind in den letzten 8 Jahren nicht mehr auskömmlich. Die Fachbehörde stellt – trotz des allseits propagierten Ziels der „Sportstadt Hamburg“ – für den Brei-tensport nicht genügend Mittel zur Verfügung, während für medienwirksame Sport-Events stets genü-gend Geld vorhanden ist. Der Bezirk Hamburg-Mitte hat gegenüber der Fachbehörde für das Jahr 2009 einen Mittelbedarf von 1.193.000 Euro angemeldet und lediglich 1/6 davon bewilligt bekommen. Für 2010 sieht es nicht an-ders aus. Damit ist der Erhalt der Sportanlagen im Bezirk nicht zu gewährleisten. Um wenigstens die größte Not zu lindern legt daher die Bezirksversammlung aus bezirklichen Mitteln ein Sonderinvestitionsprogramm für die Sportplätze in Höhe von 275.000 Euro für 2009 und von 194.000 Euro für 2010 auf. Dies vorausgeschickt, möge die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte ...

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Wissenschaftsstandort Kleiner Grasbrook
Veröffentlicht am: 1. Juli 2009 | Thema: Aktuelles, Anträge, Hansjörg Schmidt, Klaus Lübke | Kommentare: Keine Kommentare
Der Bericht der Behörde für Wissenschaft und Forschung über die vier Szenarien für die künftige Entwicklung der Universität Hamburg liegt nun vor. Es gibt, ausgehend von dem Bericht der Wissenschaftsbehörde, viele Gründe für einen Neubau auf dem Kleinen Grasbrook. Die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte hatte sich bereits positiv zu einem möglichen Neubau der Universität Hamburg auf dem Kleinen Grasbrook ausgesprochen. Dabei spielen in erster Linie wissenschaftspolitische Überlegungen eine Rolle, aber auch stadtentwicklungspolitische Gründe. Wissenschaftspolitisch würde mit einer Verlagerung der Universität die Chance gegeben, die Hochschule auch inhaltlich und strukturell neu zu positionieren. Stadtentwicklungspolitisch besteht die Chance, für den Sprung über Elbe einen Ankerpunkt auf der anderen Elbseite zu schaffen. Dies bietet zahlreiche Perspektiven für die Elbinseln bis hin nach Harburg hinein. Um die Analysen des Berichts der Behörde für ...

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Verkehrskonferenz für die Elbinseln
Veröffentlicht am: 9. April 2009 | Thema: Aktuelles, Anträge, Bayran Inan, Fred Rebensdorf, Klaus Lübke | Kommentare: Keine Kommentare
Der Regionalbereich Wilhelmsburg/Veddel liegt zwischen Deutschlands größten Hafen und den westlichsten Querungen der Elbe in einem Kreuzungsbereich zahlreicher Verkehrsströme. Neben der Umfuhr und den notwendigen Hinterlandanbindungen des Hafens treffen hier Fern- und Pendelverkehr, Personen- und Frachttransport, Straßen- und Schienenverkehr aufeinander. Seit vielen Jahren wird über die Verbesserung der Verkehrssituation diskutiert. Dabei meldet sich berechtigterweise auch die Wohnbevölkerung immer wieder zu Wort, dessen Interessen in einem angemessenen Ausgleich zu berücksichtigen sind. Zurzeit stehen wichtige Veränderungen, wie die Verkleinerung des Freihafens an. Gleichzeitig werden große Verkehrsprojekte, wie die Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstraße diskutiert. Was wir jetzt brauchen sind keine Teillösungen. Was wir jetzt brauchen ist ein großer Wurf, ein Plan der die notwendige Verkehrsinfrastruktur beschreibt, und die Bewohner vor den negativen Folgen des Verkehrs so weitgehend wie möglich verschont. Eine Verkehrskonferenz ...

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