Verkehrsmanagementsystem im Hafen
Veröffentlicht am: 9. Juni 2010 | Thema: Aktuelles, Anträge, Drucksachen, Falko Droßmann, Susanne Buhl | Kommentare: Keine Kommentare
HPA plant ein Verkehrsmanagementsystem für den Hafen einzurichten. Mit dem Einbau von Indukti-onsschleifen an Schlüsselstellen im Straßennetz sollen die Voraussetzungen für ein effektives Ver-kehrsmanagement im Hafen geschaffen werden. [caption id="attachment_116" align="alignleft" width="150" caption="Falko Droßmann"][/caption]Digitale Anzeigentafeln sollen an den Hauptzufahrten des Hafens künftig auf Behinderungen hinwei-sen. Dieses Leitsystem wird im Rahmen des Bundeskonjunkturprogramms umgesetzt (3,6 Millionen Euro) und ist ein erster Baustein des Masterplans Straße, der derzeit erstellt wird. Ein Verkehrsleitsystem für den Hafen wird, auf Grund der Lage des Hafens, immer auch Auswirkun-gen auf die verkehrliche Situation der umliegenden Stadtteile haben. Bei rechtzeitig angekündigten Staus im Hafengebiet ist die Gefahr groß, das Verkehre, insbesondere LKW-Verkehre, sich andere Wege / sog. Schleichwege durch Stadtteile suchen und finden werden. Vor diesem Hintergrund ist es unbedingt erforderlich, ein ...

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MINTarium – Finanzierung endlich sicherstellen
Veröffentlicht am: 9. Juni 2010 | Thema: Aktuelles, Anträge, Drucksachen, Hansjörg Schmidt, Kerstin Gröhn | Kommentare: Keine Kommentare
Eines der Schlüsselprojekte des Entwicklungsraums Billstedt-Horn ist das Projekt MINTarium ﷓ die Erweiterung des technischen Labors (TechLab) an der Gesamtschul Mümmelmannsberg um eine Dauerausstellung Mathematik zum Anfassen und eine Schiffbauwerkstatt. Das Projekt ist bildungspolitisch von großer Bedeutung. Im Zuge der Schulreform sollen die sog. MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) gestärkt werden. Ein zusätzliches Angebot wie das MINTarium kann das Interesse an MINT-Fächern über die Region hinaus fördern und der Berufsorientierung dienen. [caption id="attachment_713" align="alignleft" width="150" caption="Kerstin Gröhn"][/caption]Die Verknüpfung von Mathematik, Naturwissenschaften und Technik in Form eines Science-Centers wird es in Hamburg wohl auf längere Sicht nicht geben. Das MINTarium soll das erste Kompetenzzentrum seiner Art in Deutschland darstellen. Damit hat es Ausstrahlungswirkung nicht nur über den Entwicklungsraum Billstedt-Horn, sondern auch über die Hamburgischen Landesgrenzen hinaus ...

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Beim Sturmflutschutz für Wilhelmsburg nicht nachlassen, die Deichwacht braucht eine Unterkunft
Veröffentlicht am: 9. Juni 2010 | Thema: Aktuelles, Anträge, Drucksachen, Klaus Lübke | Kommentare: Keine Kommentare
Am 16. Februar 1962 wurde die Deutsche Nordseeküste und Hamburg durch eine sehr schwere Sturmflut heimgesucht. Als unmittelbare Folge waren 318 Tote, tausende Obdachlose und etwa 6.000 zerstörte Gebäude zu beklagen. Insbesondere in Wilhelmsburg sind die Geschehnisse dieser Tage in besonderer Erinnerung geblieben. Unter dem Eindruck der Ereignisse rief der damalige Innensenator Helmut Schmidt die Deichwacht ins Leben. Sie besteht aus ehrenamtlichen Helfern die für den Katastrophenfall ausgebildet sind, und für ihn üben. Sie bilden einen wertvollen Rückhalt für die Katastrophenschutzkräfte. [caption id="attachment_125" align="alignleft" width="150" caption="Klaus Lübke"][/caption]Ehrenamtliche Helfer der Stadt brauchen nicht viel, aber einige Dinge sind unverzichtbar. Neben einer ordentlichen Ausrüstung gehören eine Lagermöglichkeit und eine Unterkunft dazu. Außerdem gebührt den Frauen und Männern der Deichwacht die Dankbarkeit und die Wertschätzung der Stadt. Durch die ...

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„Keine Schließung der Helmut-Schmidt-Universität!“
Veröffentlicht am: 2. Juni 2010 | Thema: Aktuelles, Hansjörg Schmidt, Pressemitteilung | Kommentare: Keine Kommentare
SPD: Das wäre verheerend für Hamburg und den Stadtteil Horn Die Sparvorschläge von Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) sorgen auch im Bezirk Hamburg-Mitte für Unmut. So dürften die Kürzungen im Verteidigungsetat nach Einschätzung von Beteiligten und Fachleuten schwerwiegende Folgen für die Stadt haben, berichtet die Tageszeitung „Die Welt“ am Mittwoch vorab. Zumindest befürchten Studenten und Mitarbeiter der Hamburger Helmut-Schmidt-Universität nun der Zeitung zufolge die Schließung ihrer Einrichtung. Schließlich sei die Münchner Universität mit rund 900 Studenten größer als die Helmut-Schmidt-Universität mit etwa 600 Studenten. Ferner könnte der CSU-Verteidigungsminister sich auch aus persönlicher Verbundenheit eher für die Erhaltung des bayerischen Standortes einsetzen, hieß es weiter. [caption id="attachment_136" align="alignleft" width="150" caption="Hansjörg Schmidt"][/caption]Die SPD Fraktion ...

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Bezirksversammlung Mitte fordert: Operettenhaus nicht verkaufen!
Veröffentlicht am: 28. Mai 2010 | Thema: Aktuelles, Hansjörg Schmidt, Pressemitteilung | Kommentare: Keine Kommentare
SPD: Grundstücke in den neuen Bebauungsplan einbeziehen Das Grundstück des Operettenhauses auf St. Pauli ist eines der letzten städtischen Grundtücke an der Reeperbahn und bietet damit für St. Pauli wie für die Gesamtstadt wichtige Gestaltungsmöglichkeiten. „Mit einem Verkauf würde die Stadt ohne Not stadtentwicklungspolitische Möglichkeiten aufgeben,“ so der SPD Fraktionsvorsitzende Hansjörg Schmidt. SPD und GAL hatten den Antrag in die gestrige Sitzung der Bezirksversammlung eingebracht und mit Mehrheit beschlossen. Hintergrund des Beschlusses ist die Absicht der Stadt, das Grundstück an die Stage Holding zu verkaufen. [caption id="attachment_136" align="alignleft" width="150" caption="Hansjörg Schmidt"][/caption]„Wir finden es ganz hervorragend, was die Stage Holding für den Musicalstandort Hamburg getan hat und tut. Das betrifft alle Standorte und insbesondere den im Operettenhaus,“ so der SPD-Fraktionsvorsitzende Hansjörg Schmidt. „Sollte aber künftig, aus welchen Gründen ...

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Neubau Haus der Jugend Rothenburgsort – Jetzt!
Veröffentlicht am: 27. Mai 2010 | Thema: Aktuelles, Anita Geißler, Anträge, Axel Wieder, Drucksachen, Hansjörg Schmidt | Kommentare: Keine Kommentare
Nachdem das Bezirksamt Hamburg-Mitte am 20. Mai 2010 mitgeteilt hatte, dass das Haus der Jugend Rothenburgsort ab sofort und bis auf Weiteres auf Grund baulicher Mängel geschlossen werden musste, ist nunmehr der unverzüglichen Abriss und Neubau der Einrichtung unumgänglich geworden. Der Stellenwert präventiver Jugendarbeit ist – auch vor dem Hintergrund der aktuellen Ereignisse – so hoch wie nie. Hier kann und darf es keine weiteren Einschnitte geben. Zurzeit suchen die Mitarbeiter vor Ort nach Alternativen für ein Notprogramm, damit die Kinder und Jugendlichen weiterhin die Angebote des Hauses der Jugend nutzen können. Dies kann aber allenfalls für die Sommermonate eine Lösung sein. Eine kontinuierliche Jugendarbeit braucht auch einen festen Ort und kein Provisorium. [caption id="attachment_101" align="alignleft" width="150" caption="Anita Geißler"][/caption] Das Haus der Jugend Rothenburgsort ...

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