Trimm Dich Parcours für Hamburg–Mitte
Veröffentlicht am: 9. April 2009 | Thema: Anträge, Aytekin Peker | Kommentare: Keine KommentareIn Weltmetropolen wie New York, Shanghai, Peking, Paris und London wird in öffentlichen Parks geschwitzt, gedehnt. gestreckt und getanzt, denn für die Mehrheit der aktiven Menschen bedeutet Breitensport nicht die massenhafte Teilnahme an Leichtathletikübungen, sondern eher so etwas wie die Trimm Dich –Bewegung. „Ein Schlauer trimmt die Ausdauer“ oder „Trimming 130 – Bewegung ist die beste Medizin“ – das waren Slogans, die vor gut 30 Jahren die Menschen in Deutschland in Bewegung setzten. Schon damals - in den 70er Jahren - erkannte der Deutsche Sportbund, dass Bewegung nicht nur wichtig ist, sondern auch Spaß machen kann. Der Deutsche Olympische Sportbund greift diesen Gedanken in Kooperation mit einer großen deutschen Molkerei wieder auf. Zum Start der Aktion „Neue Trimm Dich-Parcours für Deutschland“ im Sommer 2008 wurden ...
Privatisierung der Sportplätze ist gescheitert
Veröffentlicht am: 9. April 2009 | Thema: Aktuelles, Anträge, Aytekin Peker, Thomas Stölting | Kommentare: Keine KommentareDurch eine Entscheidung des Senats durch Verwaltung und die Pflege der Sportplätze auf die Vereine zu übertragen, ist eine Situation entstanden, die in der Praxis nicht tragfähig ist. Zum einen sind nur sehr wenige Plätze überhaupt von Vereinen übernommen worden. Zum anderen ist die vernünftige Pflege nicht gewährleistet. Beides zusammen ist immer wieder ein Streitpunkt zwischen Verwaltung und Vereinen. Die Ursachen dafür sind vielfältig. Teils sind die Vereine, insbesondere kleine Vereine, nicht in der Lage den Aufgaben gerecht zu werden, da sie über keine hauptamtlichen Kräfte verfügen, die die Pflege der Plätze sicherstellen könnten. Teils fehlt es an qualifiziertem und verantwortlichem Personal, das unter den gegebenen Bedingungen bereit wäre diese Aufgabe zu übernehmen. Auch dann sind die Vereine häufig nicht in der Lage, ihre Aufsichtpflicht bzw. ...
Sicherer Zebrastreifen am Geesthang
Veröffentlicht am: 4. April 2009 | Thema: Anträge, Aytekin Peker, Bernd-Peter Holst, Drucksachen, Susanne Buhl | Kommentare: Keine KommentareDie Kreuzung Carl-Petersen-Straße/ Horner Weg und Hammer Steindamm hat einen Kreisel bekommen. Dort wo früher grüne Ampelphasen für den sicheren Übergang der Fußgänger und Radfahrer gesorgt haben, wird diese Aufgabe jetzt von vier dort befindlichen Zebrastreifen übernommen. Oberhalb der U-Bahnlinie U 3 und parallel zur Hammer Landstraße befindet sich der Geesthang. Dieser grüne Streifen dient nicht nur als Hundeauslauffläche, sondern wird auch von vielen Joggern, Spaziergängern und Fahrradfahrern genutzt. In der Nähe der U-Bahnhaltestelle Hammer Kirche wo der Weg des Geesthangs vom Hammer Steindamm durchbrochen wird, ist ein sicherer Übergang für die Fußgänger und Radfahrer nicht gegeben. Während der Kreisel-Baustelle war dort ein Zebrastreifen angebracht worden, der von der Bevölkerung sehr begrüßt wurde. Die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte hat daher beschloßen: 1. Die Verwaltung wird aufgefordert, einen Zebrastreifen auf dem Hammer ...
Fußgängerüberweg Ausschläger Allee/Rothenburgstraße
Veröffentlicht am: 22. Januar 2009 | Thema: Anita Geißler, Axel Wieder, Aytekin Peker, Bayran Inan, Bernd-Peter Holst, Dirk Sielmann, Drucksachen, Falko Droßmann, Frank Ramlow, Fred Rebensdorf, Hansjörg Schmidt, Henriette von Enckevort, Hubert Piske, Jan-Hinrich Fock, Judith Swizynski, Julia Odebrecht, Kerstin Gröhn, Klaus Lübke, Ralf Neubauer, Susanne Buhl, Susanne Kilgast, Thomas Stölting | Kommentare: Keine KommentareInterfraktioneller Antrag für die Sitzung der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte am 18. Dezember 2008: In der Rothenburgstraße ist ein neuer Wohnkomplex entstanden, in dem sich auch ein großer Anteil von Altenwohnungen befindet. Sowohl für die neu eingezogenen Anwohner/innen, wie auch für die dort bereits lebenden Bewohner/innen gestaltet sich die direkte Überquerung der Ausschläger Allee zum Supermarkt und Bäcker auf der anderen Straßenseite schwierig. Gerade die Mieter/innen der Altenwohnungen ziehen verstärkt die nahe liegenden Einkaufsmöglichkeiten anderen Angeboten in Rothenburgsort vor. Der ungeregelte Übergang über die Ausschläger Allee stellt dementsprechend insbesondere für diese Anwohner/innen eine erhöhte Gefahrenquelle dar. Der Überweg bei der Zollvereinsstraße über die Ausschläger Allee ist für die Anwohner/innen zu weit weg. Ein Verweis auf diesen Überweg löst das Problem nicht. In Juni 2008 wurden der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt ...
