Schulgebäude Rahmwerder Straße unter Denkmalschutz stellen
Veröffentlicht am: 1. Juli 2009 | Thema: Anträge, Bayran Inan, Bernd-Peter Holst, Fred Rebensdorf, Klaus Lübke | Kommentare: Keine KommentareDie Schule Rahmwerder Straße in Georgswerder nutzt noch heute ein historisches Schulgebäude. lm September 1902 war Baubeginn und schon am 20. April 1903 wurde die Einweihung gefeiert. Das Haus wurde in dem damals üblichen Baustil errichtet, und bildet mit seiner Backsteinfassade einen entsprechenden Eindruck. Der Zustand im Inneren entspricht mit seinen zwei Treppenhäusern und einer aus Holz und Glas bestehenden Einbauten setzt dieses Erscheinungsbild fort. Die Schule ist damit ein typisches Zeugnis staatlicher Profanbauten aus der Kaiserzeit. Für Georgswerder bedeutet der markante Bau einen wichtigen Teil der Identität des Quartiers. Während der Sturmflut von 1962 war hier ein Versorgungszentrum eingerichtet. Noch heute ist sie in den aktuellen Sturmflut-Hinweisen an die Bevölkerung als Fluchtburg F5 eingetragen. Eine Funktion, die nicht nur von vielen Georgswerderanern die noch eine ...
Lärmschutz an der künftigen Wilhelmsburger Reichsstraße sicherstellen
Veröffentlicht am: 1. Juli 2009 | Thema: Anträge, Bayran Inan, Fred Rebensdorf | Kommentare: Keine KommentareVon den Senatsbehörden ist beabsichtigt, die Wilhelmsburger Reichsstraße unmittelbar an die Bahntrasse zu verlegen. Dies bietet zahlreiche Vorteile für die künftige Stadtentwicklung in Wilhelmsburg. Viele Wilhelmsburgerinnen und Wilhelmsburger haben die geplante Verlegung in der Vergangenheit gefordert und fordern dies auch heute. Eine Verlegung bietet viele Perspektiven für den Stadtteil. Zugleich gibt es aber auch die Befürchtung, dass die Verlegung für die östlich der Bahntrasse lebenden Wilhelmburgerinnen und Wilhelmsburger mit zusätzlichem Lärm verbunden ist, wenn die Lärmemissionen der Bahntrasse und die zu erwartenden Lärmemissionen einer verlegten Reichstraße zusammenkommen. Für die Betroffenen würde dies zu tatsächlichen und nicht vertretbaren Verschlechterungen führen. Dies vorausgeschickt, möge die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte beschließen: 1. Der Bezirksversammlung spricht sich für eine Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstraße aus. Das setzt allerdings voraus, dass die Lärmemissionen klar verringert werden. Konkret ...
Verkehrskonferenz für die Elbinseln
Veröffentlicht am: 9. April 2009 | Thema: Aktuelles, Anträge, Bayran Inan, Fred Rebensdorf, Klaus Lübke | Kommentare: Keine KommentareDer Regionalbereich Wilhelmsburg/Veddel liegt zwischen Deutschlands größten Hafen und den westlichsten Querungen der Elbe in einem Kreuzungsbereich zahlreicher Verkehrsströme. Neben der Umfuhr und den notwendigen Hinterlandanbindungen des Hafens treffen hier Fern- und Pendelverkehr, Personen- und Frachttransport, Straßen- und Schienenverkehr aufeinander. Seit vielen Jahren wird über die Verbesserung der Verkehrssituation diskutiert. Dabei meldet sich berechtigterweise auch die Wohnbevölkerung immer wieder zu Wort, dessen Interessen in einem angemessenen Ausgleich zu berücksichtigen sind. Zurzeit stehen wichtige Veränderungen, wie die Verkleinerung des Freihafens an. Gleichzeitig werden große Verkehrsprojekte, wie die Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstraße diskutiert. Was wir jetzt brauchen sind keine Teillösungen. Was wir jetzt brauchen ist ein großer Wurf, ein Plan der die notwendige Verkehrsinfrastruktur beschreibt, und die Bewohner vor den negativen Folgen des Verkehrs so weitgehend wie möglich verschont. Eine Verkehrskonferenz ...
Neue Stühle für das Bürgerhaus
Veröffentlicht am: 9. April 2009 | Thema: Aktuelles, Anträge, Bayran Inan, Fred Rebensdorf, Klaus Lübke | Kommentare: Keine KommentareSeit 1984 ist das Bürgerhaus Wilhelmsburg, mit seiner regionalen und überregionalen Strahlkraft von der Elbinsel Wilhelmsburg nicht mehr wegzudenken. Es finden z.B. Kreisvollversammlungen und Landesparteitage fast aller Hamburger Parteien seit Jahren, im Wilhelmsburger Bürgerhaus statt. Kulturelle (vom Kindertheater für die Kleinsten, über Gasttheateraufführungen der verschiedenen Hamburger Bühnen für Erwachsene, bis hin zu Seniorenveranstaltungen, wie z.B. die alljährliche Arbeiterwohlfahrt Weihnachtsfeier), sowie gesellschaftspolitische Veranstaltungen jeglicher Art, spiegeln die große Bandbreite nur im Ansatz wieder. Das Bürgerhaus Wilhelmsburg konnte in den letzten Jahren die Besucherzahlen auf immerhin 77.000 im Jahre 2008 steigern. Die Steigerung umfasst das gesamte Angebot des Bürgerhauses, sowohl im Rahmen eigener Kulturveranstaltungen, wie auch Veranstaltungen von Wilhelmsburger Vereinen und gemeinwesenorientierter Initiativen als auch eine zunehmende Zahl von Tagungen öffentlicher und gemeinnütziger Auftraggeber sowie Firmen. Um diese ...
Fußgängerüberweg Ausschläger Allee/Rothenburgstraße
Veröffentlicht am: 22. Januar 2009 | Thema: Anita Geißler, Axel Wieder, Aytekin Peker, Bayran Inan, Bernd-Peter Holst, Dirk Sielmann, Drucksachen, Falko Droßmann, Frank Ramlow, Fred Rebensdorf, Hansjörg Schmidt, Henriette von Enckevort, Hubert Piske, Jan-Hinrich Fock, Judith Swizynski, Julia Odebrecht, Kerstin Gröhn, Klaus Lübke, Ralf Neubauer, Susanne Buhl, Susanne Kilgast, Thomas Stölting | Kommentare: Keine KommentareInterfraktioneller Antrag für die Sitzung der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte am 18. Dezember 2008: In der Rothenburgstraße ist ein neuer Wohnkomplex entstanden, in dem sich auch ein großer Anteil von Altenwohnungen befindet. Sowohl für die neu eingezogenen Anwohner/innen, wie auch für die dort bereits lebenden Bewohner/innen gestaltet sich die direkte Überquerung der Ausschläger Allee zum Supermarkt und Bäcker auf der anderen Straßenseite schwierig. Gerade die Mieter/innen der Altenwohnungen ziehen verstärkt die nahe liegenden Einkaufsmöglichkeiten anderen Angeboten in Rothenburgsort vor. Der ungeregelte Übergang über die Ausschläger Allee stellt dementsprechend insbesondere für diese Anwohner/innen eine erhöhte Gefahrenquelle dar. Der Überweg bei der Zollvereinsstraße über die Ausschläger Allee ist für die Anwohner/innen zu weit weg. Ein Verweis auf diesen Überweg löst das Problem nicht. In Juni 2008 wurden der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt ...
