Ida-Ehre-Platz für Fußgänger freihalten
Veröffentlicht am: 12. Mai 2010 | Thema: Aktuelles, Anträge, Drucksachen, Julia Odebrecht | Kommentare: Keine KommentareDer Ida-Ehre-Platz zwischen Mönckebergstraße und Steinstraße/ Speersort (siehe unten) ist oft kaum als Platz wahrnehmbar beziehungsweise nutzbar, da er fast ganztägig von parkenden Kraftfahrzeugen (sowohl Privatfahrzeugen als auch Lieferwagen) blockiert wird. Letztere haben – soweit erkennbar – keine gesonderte Erlaubnis (z.B. Sondernutzungsgenehmigung) und können zum Aus- und Einladen auch die Steinstraße/ Speersort nutzen. [caption id="attachment_129" align="alignleft" width="150" caption="Julia Odebrecht"][/caption] Zudem führt das unerlaubte Parken und längere Halten immer wieder dazu, dass auch die für Rettungsfahrzeuge frei zu haltende Trasse vollständig blockiert wird. Dies vorausgeschickt, möge die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte beschließen: Das Parken auf dem Ida-Ehre-Platz wird mit Hilfe geeigneter Absperrelemente dauerhaft verhindert. 2. Die Absperrungen werden so gestaltet, dass die Zufahrt für Rettungs- und Einsatzfahrzeuge ungehindert möglich bleibt. 3. Über die Maßnahmen wird dem ...
Angstfreie Gestaltung der Unterführung in der Neustadt
Veröffentlicht am: 15. April 2010 | Thema: Aktuelles, Anträge, Drucksachen, Falko Droßmann, Julia Odebrecht | Kommentare: Keine KommentareEin altes Thema in der Neustadt ist die Zerschneidung des Stadtteils durch die Ludwig-Erhard-Straße und die bessere Verbindung beider Teile der Neustadt. Es gibt vier oberirdische Querungsmöglichkeiten und einen Tunnel auf der Höhe Teilfeld/Krayenkamp auf der südlichen Seite und Erste Brunnenstraße / Michaelisstraße auf der anderen nördlichen Seite. Der Tunnel wäre eine sichere Querungsmöglichkeit, da ältere und bewegungseingeschränkte BewohnerInnen teilweise die Ampelphasen der oberirdischen Übergänge als zu kurz empfinden. Der Tunnel ist in einem desolaten – verdreckt, schlecht ausgeleuchtet – Zustand. Die Mehrzahl der BewohnerInnen mag ihn aus diesen Gründen nicht benutzen; für viele Frauen stellt er einen Angstraum dar. Die Querungssituation an der ehemaligen Ost-West-Straße wird sich auf absehbare Zeit nicht wesentlich ändern lassen. Es kann jedoch durchaus versucht werden den Tunnel attraktiver ...
Verkehrskonzept für die Neustadt erstellen
Veröffentlicht am: 9. Februar 2010 | Thema: Aktuelles, Anträge, Drucksachen, Hansjörg Schmidt, Julia Odebrecht | Kommentare: Keine KommentareIn den letzten Jahren wurden einige große Bauvorhaben in der Neustadt fertig gestellt (DAG-Haus bzw. Brahms-Kontor, Hotel Lindner) oder werden demnächst fertig gestellt und bezugsfähig sein wie das neue Quartier „Wallhöfe“ das ein weiteres Hotel beinhaltet. Insbesondere die Entwicklung des letztgenannten Quartiers hat dazu geführt, dass bei den Anwohnerinnen und Anwohnern Befürchtungen hinsichtlich der zukünftigen Verkehrsbelastung im Viertel bestehen. Bereits bei der Planung und während mehrerer Anhörungen hierzu vor Ort, wurde der Wunsch nach einem Verkehrskonzept geäußert. Dies wurde in den Anhörungen auch zugesagt. Das bisherige Verkehrskonzept, mit einigen Einbahnstraßen, zielte darauf ab, dass die Einfahrt ins Quartier nicht überall möglich ist. Dies sollte Autofahrerinnen und Anwohnern daran hindern, die Straßen des Viertels als Abkürzung zwischen Brahms-Platz/ Holstenwall und Ludwig-Erhard-Straße zu nutzen. Das hat in ...
Südliche Neustadt schützen
Veröffentlicht am: 9. April 2009 | Thema: Anträge, Hubert Piske, Julia Odebrecht | Kommentare: Keine KommentareDas Ziel sowohl der Sozialen Erhaltungsverordnung als auch der Umwandlungsverordnung ist es, die sozio-ökonomischen Strukturen innerhalb eines Gebietes zu erhalten und die Verdrängung angestammter Bewohnergruppen zu verhindern. Die soziale Erhaltungsverordnung (1995) und die Umwandlungsverordnung (1998) für die südliche Neustadt wurden im Auftrag der Baubehörde vom Büro „Analyse und Konzepte“ im Jahre 2003 hinsichtlich ihrer Wirkung und Fortführungsmöglichkeit evaluiert, da eine Umwandlungsverordnung jeweils nur für fünf Jahre beschlossen werden kann und verlängert werden muss. Die Untersuchungen von „Analyse und Konzepte“ stellten für die südliche Neustadt fest: „In diesem Gebiet wäre bei einem Wegfall der Umwandlungsverordnung mit einem gravierenden Anstieg der Umwandlungen zu rechnen, der (…) mit weit reichenden Strukturverschiebungen verbunden wäre.“ Die Umwandlungsverordnung wurde um fünf Jahre verlängert und läuft Ende 2008 aus. Nach den Erfahrungen und Einschätzungen der Antragstellerinnen ...
„Jugend im Parlament“ in der Bezirksversammlung
Veröffentlicht am: 9. April 2009 | Thema: Aktuelles, Anträge, Julia Odebrecht | Kommentare: Keine KommentareIn den vergangenen Legislaturperioden wurde in Hamburg-Mitte mehrfach die Veranstaltung „Jugend im Parlament“ angeboten. Um das Interesse von Jugendlichen an der Kommunalpolitik im Bezirk zu wecken, sollte die Bezirksversammlung auch in der 19. Legislaturperiode wieder „Jugend im Parlament“ anbieten. Das gilt insbesondere vor dem Hintergrund, dass das Mindestalter für zugewählte Einwohnerinnen und Einwohner in den Fach- und Regionalausschüssen durch die Bezirksverwaltungs-reform von 18 auf 16 Jahre gesenkt wurde. Im Mittelpunkt von „Jugend im Parlament“ sollte ein Planspiel von Jugendlichen zu Bezirksthemen stehen, in dem diese die Verfahren und die Arbeit der Bezirksversammlung kennenlernen und selbst nachspielen. Die Jugendlichen sollen Ausschüsse bilden, richtige Anträge verfassen und diese am Ende des Planspiels den Fraktionsvorsitzenden überreichen. Die Anträge sollen noch während dieser Legislatur in den passenden Ausschüssen besprochen ...
Fußgängerüberweg Ausschläger Allee/Rothenburgstraße
Veröffentlicht am: 22. Januar 2009 | Thema: Anita Geißler, Axel Wieder, Aytekin Peker, Bayran Inan, Bernd-Peter Holst, Dirk Sielmann, Drucksachen, Falko Droßmann, Frank Ramlow, Fred Rebensdorf, Hansjörg Schmidt, Henriette von Enckevort, Hubert Piske, Jan-Hinrich Fock, Judith Swizynski, Julia Odebrecht, Kerstin Gröhn, Klaus Lübke, Ralf Neubauer, Susanne Buhl, Susanne Kilgast, Thomas Stölting | Kommentare: Keine KommentareInterfraktioneller Antrag für die Sitzung der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte am 18. Dezember 2008: In der Rothenburgstraße ist ein neuer Wohnkomplex entstanden, in dem sich auch ein großer Anteil von Altenwohnungen befindet. Sowohl für die neu eingezogenen Anwohner/innen, wie auch für die dort bereits lebenden Bewohner/innen gestaltet sich die direkte Überquerung der Ausschläger Allee zum Supermarkt und Bäcker auf der anderen Straßenseite schwierig. Gerade die Mieter/innen der Altenwohnungen ziehen verstärkt die nahe liegenden Einkaufsmöglichkeiten anderen Angeboten in Rothenburgsort vor. Der ungeregelte Übergang über die Ausschläger Allee stellt dementsprechend insbesondere für diese Anwohner/innen eine erhöhte Gefahrenquelle dar. Der Überweg bei der Zollvereinsstraße über die Ausschläger Allee ist für die Anwohner/innen zu weit weg. Ein Verweis auf diesen Überweg löst das Problem nicht. In Juni 2008 wurden der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt ...
