Bezirk sagt 100.000 Euro für Steendiek zu
Veröffentlicht am: 8. Juli 2009 | Thema: Aktuelles, Pressemitteilung, Ralf Neubauer | Kommentare: Keine KommentareDie Finkenwerder Altstadt soll attraktiver werden. Seit 2006 liegt ein entsprechendes Konzept des Bezirks Hamburg-Mitte („Entwicklungspotentiale Finkenwerder“) vor, dessen Realisierung von SPD und GAL im Bezirk nun dringend angemahnt wird. Zu diesem Zweck hat die rot-grüne Koalition im Bezirk 100.000 Euro aus bezirklichen Sondermitteln zugesagt. Voraussetzung sei dabei allerdings, dass die CDU auf Landesebene endlich zu ihrem Versprechen aus der letzten Legislaturperiode stehe und eine seriöse Finanzierung des Projektes sicherstelle. Einen entsprechenden Antrag von SPD und GAL hat der Hauptausschuss der Bezirksversammlung Mitte am 7. Juli beschlossen. Hart ins Gericht geht die rot-grüne Koalition in Mitte dabei mit dem Finkenwerder CDU-Bürgerschaftsabgeordnete Heiko Hecht. Seit Jahren verspreche Hecht beim Senat die nötigen Mittel zur Realisierung des Konzeptes einzuwerben und in dieser Woche wolle der CDU-Abgeordnete beim Hamburger ...
Club-Plakates für die Musikclubs
Veröffentlicht am: 9. April 2009 | Thema: Anträge, Judith Swizynski, Ralf Neubauer, Susanne Kilgast | Kommentare: Keine KommentareDer Bezirk Hamburg-Mitte ist der Standort für die Musikclubs in Hamburg. Der Bezirk hat deshalb durch verschiedene Initiativen versucht, den Clubstandort zu stärken und dabei wichtige Impulse gesetzt und insgesamt sehr positive Erfolge erzielt. Eine der wichtigsten Maßnahmen war der Hauptausschuss-Beschluss vom 2.10.07, mit dem die Programmwerbung der Musikclubs durch den Bezirk unterstützt wurde. Mit Beginn des Jahres 2008 startete aufgrund der Förderung des Bezirks Hamburg-Mitte die Interessegemeinschaft Hamburger Musikwirtschaft (IHM e.V.) und die Firma JCDecaux eine Maßnahme, um die Hamburger Live-Clubs zu unterstützen. Dabei handelt es sich um hinterleuchtete CityLight Posterflächen an den Stellen, wo Touristen und Einwohner sie gut wahrnehmen können. JCDecaux ist auch für 2009 bereit den Clubs 14 hinterleuchtete CityLight Posterflächen an Toilettensäulen zur Verfügung zu stellen. Die Plakate können zweimal im ...
Reeperbahn vor Discountern schützen
Veröffentlicht am: 9. April 2009 | Thema: Aktuelles, Anträge, Judith Swizynski, Ralf Neubauer | Kommentare: Keine KommentareDer Presse konnte entnommen werden, dass ein Billig-Discounter an der Reeperbahn 22 entstehen soll. Diese Planung würde das Aus für die Kult-Kneipe Lehmitz und womöglich den Quatsch-Comedy-Club im benachbarten Café Keese bedeuten, weil der auf eine Freifläche hinter dem Lehmitz angewie-sen ist. Die Ansiedlung eines weiteren Billigdiscounters würde eine Entwicklung einleiten, die das ge-samte Gesicht der Reeperbahn nachhaltig verändern würde. Der Bezirk setzt sich bei Neubauten dafür ein, dass dort reeperbahntypische Nutzungen Berücksichtigung finden. Ein Discounter hingegen ist definitiv keine reeperbahntypische Nutzung. Die Bezirksversammlung hat deshalb am 19. Februar 2008 beschlossen: 1. Die Bezirksversammlung spricht sich gegen die Errichtung eines weiteren Discounters auf der Reeperbahn aus. 2. Der Bezirksamtsleiter wird aufgefordert, sich dafür einzusetzen, dass alle rechtlichen Schritte unternommen werden, an dieser Stelle die reeperbahntypische Nutzung zu erhalten und ...
Fußgängerüberweg Ausschläger Allee/Rothenburgstraße
Veröffentlicht am: 22. Januar 2009 | Thema: Anita Geißler, Axel Wieder, Aytekin Peker, Bayran Inan, Bernd-Peter Holst, Dirk Sielmann, Drucksachen, Falko Droßmann, Frank Ramlow, Fred Rebensdorf, Hansjörg Schmidt, Henriette von Enckevort, Hubert Piske, Jan-Hinrich Fock, Judith Swizynski, Julia Odebrecht, Kerstin Gröhn, Klaus Lübke, Ralf Neubauer, Susanne Buhl, Susanne Kilgast, Thomas Stölting | Kommentare: Keine KommentareInterfraktioneller Antrag für die Sitzung der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte am 18. Dezember 2008: In der Rothenburgstraße ist ein neuer Wohnkomplex entstanden, in dem sich auch ein großer Anteil von Altenwohnungen befindet. Sowohl für die neu eingezogenen Anwohner/innen, wie auch für die dort bereits lebenden Bewohner/innen gestaltet sich die direkte Überquerung der Ausschläger Allee zum Supermarkt und Bäcker auf der anderen Straßenseite schwierig. Gerade die Mieter/innen der Altenwohnungen ziehen verstärkt die nahe liegenden Einkaufsmöglichkeiten anderen Angeboten in Rothenburgsort vor. Der ungeregelte Übergang über die Ausschläger Allee stellt dementsprechend insbesondere für diese Anwohner/innen eine erhöhte Gefahrenquelle dar. Der Überweg bei der Zollvereinsstraße über die Ausschläger Allee ist für die Anwohner/innen zu weit weg. Ein Verweis auf diesen Überweg löst das Problem nicht. In Juni 2008 wurden der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt ...
