Anfrage: Dataport eine Gefahr für die Verwaltung?
Veröffentlicht am: 26. August 2010 | Thema: Aktuelles, Drucksachen, Fred Rebensdorf, Grosse Anfragen, Hansjörg Schmidt, Kerstin Gröhn, Susanne Kilgast, Thomas Stölting | Kommentare: Keine KommentareBerichten zur Folge hat ein „Downgrading“ der Office-Suite durch einen Mitarbeiter des IT-Dienstleisters „Dataport“ mehr als 2.300 Rechner in diversen Hamburger Verwaltungsstellen lahm gelegt. Ich frage die Verwaltung: 1. Was ist das genaue Fehlerbild? 2. Auch das Bezirksamt war von dem Fehler betroffen. 2.1 Wann trat der Fehler im Bezirksamt auf? 2.2 Wie und wann wurden die Mitarbeiter des Bezirksamtes über den Fehler informiert? 2.3 Wie viele Rechner waren davon betroffen? 2.4 Bis wann war der Fehler behoben? 3. Welche Maßnahmen hat Dataport eingeleitet, damit Vorfälle dieser Art nicht mehr vorkommen? 4. Im Abendblatt vom 25.8.2010 wird ein Dataport-Sprecher mit den Worten zitiert, dass eine ältere Version der Microsoft-Office-Suite installiert werden sollte. 4.1 Was war der Grund für das „Downgrading“? 4.2 Von welcher Version wird hier gesprochen? 4.3 Waren auch Rechner des Bezirksamtes Ziel dieses „Downgradings“? 5. Wie ist der genaue Ablauf einer Einspielung von Updates oder „Downgradens“ auf Behördenrechner? 6. Werden ...
Den Platz vor dem künftigen Ohnsorg-Theater im Biber-Haus nach Heidi Kabel benennen
Veröffentlicht am: 16. Juni 2010 | Thema: Aktuelles, Anträge, Drucksachen, Hansjörg Schmidt, Susanne Kilgast | Kommentare: Keine KommentareAm Montag ist die beliebte Hamburger Volksschauspielerin Heidi Kabel im alter von 95 Jahren ge-storben. Fast 70 Jahre hat sie vor allem im Ohnsorg-Theater als Schauspielerin gewirkt. Bundesweit bekannt wurde sie vor allem durch die Übertragung der Ohnsorg-Inszenierungen im Fernsehen. [caption id="attachment_136" align="alignleft" width="150" caption="Hansjörg Schmidt"][/caption] Da das Ohnsorg-Theater in sein neues Domizil im Biber-Haus umziehen wird, sollte ab diesem Zeit-punkt die Straße vor der neuen Spielstätte in „Heidi Kabel Platz“ umbenannt werden und die Nummer 1 erhalten. Hamburg sollte seine große Volksschauspielerin ehrend in Erinnerung behalten. Dies vorausgeschickt, möge die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte beschließen: Der Bezirksamtsleiter wird aufgefordert, sich gegenüber den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass die Straße um das Biber-Haus herum (bisher Adresse Hachmannplatz), in dem künftig der neue Sitz des Ohnsorg-Theaters sein wird, in Heidi-Kabel-Platz umbenannt wird ...
Mehr Metropolis für Hamburgs Kinolandschaft: Gegen das große Sterben der kleinen Kinos!
Veröffentlicht am: 12. Mai 2010 | Thema: Aktuelles, Anita Geißler, Anträge, Bernd-Peter Holst, Drucksachen, Susanne Kilgast | Kommentare: Keine KommentareProgrammkinos haben in Hamburg eine lange Tradition. Die Hansestadt hatte mit dem Abaton, das 1970 gegründet wurde, das erste deutsche Programmkino überhaupt. Am 13. Oktober 1979 wurde dann mit dem Metropolis das erste Kommunale Kino in Hamburg eröffnet. Dadurch konnte sich eine vielfältige Kinolandschaft in Hamburg entwickeln. Jedoch setzt seit einigen Jahren ein Kinosterben ein: Das gilt es zu verhindern! In den vergangenen Jahren mussten bereits „Ufa-Palast“, „City“ und „Broadway“ schließen. Im März 2008 folgten das „Grindel“ und das „Studio“ an der Bernstorffstraße. Derzeit gibt es in Hamburg noch das Kino „3001“ in der Schanzenstraße, das „Abaton“ am Allendeplatz, das „B-Movie“ in der Brigittenstraße, das Kommunale Kino „Metropolis“, das „Lichtmess“ und die „Zeise Hallen“ in Altona. Ziel muss es sein, diese Kinos zu erhalten ...
Finanzielle Unterstützung beim Umbau für die neuen Räumlichkeiten des Opernloft
Veröffentlicht am: 12. Mai 2010 | Thema: Aktuelles, Anträge, Drucksachen, Klaus Lübke, Susanne Kilgast | Kommentare: Ein KommentarIn der Kombination von Musik und Schauspiel spricht Oper den ganzen Menschen an – Intellekt und Emotion. Die Vorteile der musikalischen Bildung für die Entwicklung kognitiver Fähigkeiten sind hinlänglich bekannt. Das Opernloft betreibt Basisarbeit. Hier werden Kinder, Jugendliche und Erwachsene in legerer, entspannter Atmosphäre an Oper herangeführt. Sie lernen Oper in kompakter Form – in 60 bis 90 Minuten – kennen. Insofern ist das Opernloft eine Vorschule der Oper. Das Team vom Opernloft leistet eine Bildungsarbeit, die von der Hamburgischen Staatsoper in diesem Umfang und in dieser Regelmäßigkeit nicht geleistet wird. Es schließt hier eine offensichtliche Lücke. Davon zeugen auch einige Auszeichnungen: Das Opernloft ist „Ausgewählter Ort im Land der Ideen“. Und bereits zweimal wurden Künstler des Opernlofts mit dem Rolf-Mares-Preis geehrt. Mit seinen Produktionen ...
SPD Fraktion Hamburg-Mitte wählt neuen Fraktionsvorstand
Veröffentlicht am: 19. April 2010 | Thema: Aktuelles, Dirk Sielmann, Falko Droßmann, Fred Rebensdorf, Hansjörg Schmidt, Kerstin Gröhn, Ralf Neubauer, Susanne Kilgast, Thomas Stölting | Kommentare: Keine KommentareHansjörg Schmidt als Fraktionsvorsitzender einstimmig bestätigt In ihrer Fraktionsklausur hat die SPD Bezirksfraktion Hamburg-Mitte am Wochenende Hansjörg Schmidt einstimmig als Fraktionsvorsitzender im Amt bestätigt. Schmidt sagte nach seiner Wiederwahl: "Die SPD-Fraktion ist gut aufgestellt für die zweite Hälfte der Legislaturperiode, die Rot-Grüne Koalition in Mitte arbeitet sehr gut zusammen und gerade im Vergleich zur Schwarz-Grünen Landesregierung zeigt es sich, dass Rot-Grün eine deutlich bürgernähere Politik macht." [caption id="attachment_136" align="alignleft" width="150" caption="Hansjörg Schmidt"][/caption] Auch die Stellvertreter Kerstin Gröhn (Billstedt) und Fred Rebensdorf (Wilhelmsburg) wurden in ihren Ämtern bestätigt. Als Beisitzerin bestätigte die Fraktion Susanne Kilgast (St. Georg) in ihrem Amt. Der frühere Fraktionsvorsitzende Jan Hinrich Fock, der seit 36 Jahren der Bezirksversammlung angehört, kandidierte nicht mehr für ...
Lebendige Zukunft des Hansaplatzes nach dem Umbau
Veröffentlicht am: 15. April 2010 | Thema: Aktuelles, Anträge, Drucksachen, Susanne Kilgast | Kommentare: Keine KommentareMit dem Umbau des Hansaplatzes sind auch Hoffnungen der Anwohner verbunden, dass die Nutzung des Platzes nicht mehr allein von einzelnen Gruppen, wie z.B. Trinkern, geprägt wird. Deswegen ist es von zentraler Bedeutung, dass bereits nach der Fertigstellung neues Leben auf dem Platz ermöglicht wird. Dazu gehören Märkte, Kulturveranstaltungen u. ä., aber eben auch Gastronomie zum Verweilen. Die Anliegerhäuser können bisher ein attraktives Gastronomieangebot nicht gewährleisten. Mit dem Umbau und dessen positiver Wirkung ist auch die Hoffnung verbunden, dass die Grundbesitzer mit attraktivem Gewerbe den Platz einrahmen. [caption id="attachment_124" align="alignleft" width="150" caption="Susanne Kielgast"][/caption] Wir begrüßen es daher, dass der Bezirk Gespräche mit den Grundstücksanrainern mit dem Ziel eines besseren Angebotes an Außengastronomie aufgenommen hat. Parallel wird geplant, an der Rückseite des Deutschen Schauspielhauses eine Gastronomiefläche ...
