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	<title>SPD Fraktion Hamburg-Mitte</title>
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	<description>Für eine soziale und gerechte Politik in Hamburg-Mitte!</description>
	<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 13:48:18 +0000</pubDate>
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		<title>Ganz Hamburg trauert  um Heidi Kabel</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 06:48:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bezirksfraktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Hansjörg Schmidt]]></category>

		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[

GAL und SPD fordern: Den Platz vor dem künftigen neuen Ohnsorg-Theater nach Heidi Kabel benennen
GAL und SPD werden in die Sitzung der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte einen gemeinsamen Antrag einbringen, den Platz vor der künftigen neuen Spielstätte des Ohnsorg-Theaters im Biber-Haus am Hauptbahnhof nach Heidi Kabel zu benennen und ihm die Adresse „Heidi-Kabel-Platz 1“ geben.
 
Heidi Kabel [...]]]></description>
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<p><strong><span style="font-family: Arial; font-size: large;"><span style="font-size: 16pt; font-family: Arial; font-weight: bold;">GAL und SPD fordern: Den Platz vor dem künftigen neuen Ohnsorg-Theater nach Heidi Kabel benennen</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">GAL und SPD werden in die Sitzung der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte einen gemeinsamen Antrag einbringen, den Platz vor der künftigen neuen Spielstätte des Ohnsorg-Theaters im Biber-Haus am Hauptbahnhof nach Heidi Kabel zu benennen und ihm die Adresse „Heidi-Kabel-Platz 1“ geben.</span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Heidi Kabel ist am Montag im Alter von 95 Jahren gestorben. Sie war die beliebteste Volksschauspielerin Deutschlands. Dazu Michael Osterburg, GAL-Fraktionsvorsitzender in der Bezirksversammlung: <strong><span style="font-weight: bold;">„Mit dem Tod von Heidi Kabel hat Hamburg ein Stück seiner Identität verloren. Mit dem Benennung des Platzes vor dem künftigen Ohnsorg-Theater wollen wir an sie erinnern.“</span></strong></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"></p>
<div id="attachment_136" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-136" title="hansjorg-schmidt3" src="http://www.spdfraktion-hamburg-mitte.de/wp-content/uploads/2008/12/hansjorg-schmidt3-150x226.jpg" alt="Hansjörg Schmidt" width="150" height="226" /><p class="wp-caption-text">Hansjörg Schmidt</p></div>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"> Der SPD-Fraktionsvorsitzende Hansjörg Schmidt sagte: <strong><span style="font-weight: bold;">„Heidi Kabel war nicht nur eine große Schauspielerin. Was sie vor allem auszeichnet war ihre Authentizität. Das machte sie so beliebt. Mit dem Heidi-Kabel-Platz wollen wir an sie erinnern.“</span></strong></span></span></p>
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		<title>Den Platz vor dem künftigen Ohnsorg-Theater im Biber-Haus nach Heidi Kabel benennen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 06:38:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bezirksfraktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Anträge]]></category>

		<category><![CDATA[Drucksachen]]></category>

		<category><![CDATA[Hansjörg Schmidt]]></category>

		<category><![CDATA[Susanne Kilgast]]></category>

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		<description><![CDATA[

Am Montag ist die beliebte Hamburger Volksschauspielerin Heidi Kabel im alter von 95 Jahren ge-storben. Fast 70 Jahre hat sie vor allem im Ohnsorg-Theater als Schauspielerin gewirkt. Bundesweit bekannt wurde sie vor allem durch die Übertragung der Ohnsorg-Inszenierungen im Fernsehen.
Da das Ohnsorg-Theater in sein neues Domizil im Biber-Haus umziehen wird, sollte ab diesem Zeit-punkt die [...]]]></description>
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<p>Am Montag ist die beliebte Hamburger Volksschauspielerin Heidi Kabel im alter von 95 Jahren ge-storben. Fast 70 Jahre hat sie vor allem im Ohnsorg-Theater als Schauspielerin gewirkt. Bundesweit bekannt wurde sie vor allem durch die Übertragung der Ohnsorg-Inszenierungen im Fernsehen.</p>
<div id="attachment_136" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-136" title="hansjorg-schmidt3" src="http://www.spdfraktion-hamburg-mitte.de/wp-content/uploads/2008/12/hansjorg-schmidt3-150x226.jpg" alt="Hansjörg Schmidt" width="150" height="226" /><p class="wp-caption-text">Hansjörg Schmidt</p></div>
<p>Da das Ohnsorg-Theater in sein neues Domizil im Biber-Haus umziehen wird, sollte ab diesem Zeit-punkt die Straße vor der neuen Spielstätte in „Heidi Kabel Platz“ umbenannt werden und die Nummer 1 erhalten. Hamburg sollte seine große Volksschauspielerin ehrend in Erinnerung behalten.</p>
<p>Dies vorausgeschickt, möge die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte beschließen:</p>
<p>Der Bezirksamtsleiter wird aufgefordert, sich gegenüber den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass die Straße um das Biber-Haus herum (bisher Adresse Hachmannplatz), in dem künftig der neue Sitz des Ohnsorg-Theaters sein wird, in Heidi-Kabel-Platz umbenannt wird und die Nummer 1 erhält.</p>
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		<item>
		<title>Zukunft der bezirklichen Partnerschaften mit ausländischen Städten</title>
		<link>http://www.spdfraktion-hamburg-mitte.de/zukunft-der-bezirklichen-partnerschaften-mit-auslandischen-stadten/803/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 06:45:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bezirksfraktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Anträge]]></category>

		<category><![CDATA[Drucksachen]]></category>

		<category><![CDATA[Hansjörg Schmidt]]></category>

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		<description><![CDATA[

Mit Schreiben vom 25. Mai 2010 hat der zuständige Staatsrat gegenüber dem Bezirk Hamburg-Mitte bestätigt, dass die Bezirkspartnerschaft mit Shanghai-Hongkou auf Vermittlung des Senats zustande gekommen ist. Insofern muss der Bezirk Hamburg-Mitte von einer positiven Bewertung der Bezirkspartnerschaft zwischen dem Bezirk Hamburg-Mitte und dem Bezirk Shanghai-Hongkou durch den Senat ausgehen. Zugleich wurde in dem Schreiben [...]]]></description>
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<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt;">Mit Schreiben vom 25. Mai 2010 hat der zuständige Staatsrat gegenüber dem Bezirk Hamburg-Mitte bestätigt, dass die Bezirkspartnerschaft mit Shanghai-Hongkou auf Vermittlung des Senats zustande gekommen ist. Insofern muss der Bezirk Hamburg-Mitte von einer positiven Bewertung der Bezirkspartnerschaft zwischen dem Bezirk Hamburg-Mitte und dem Bezirk Shanghai-Hongkou durch den Senat ausgehen. Zugleich wurde in dem Schreiben betont, dass der Senat keine finanziellen Mittel zur Ausgestaltung der Bezirkspartnerschaft zur Verfügung stellen kann. Ausgenommen davon sind lediglich Anträge auf Projektmittel, die jedoch nicht zu Reisezwecken verwandt werden dürfen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt;">   </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt;"></p>
<div id="attachment_136" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-136" title="hansjorg-schmidt3" src="http://www.spdfraktion-hamburg-mitte.de/wp-content/uploads/2008/12/hansjorg-schmidt3-150x226.jpg" alt="Hansjörg Schmidt" width="150" height="226" /><p class="wp-caption-text">Hansjörg Schmidt</p></div>
<p><span style="font-size: 10pt;">Insofern ist die konkrete Ausgestaltung der Bezirkspartnerschaft weiterhin ungeklärt. Denn eine Bezirkspartnerschaft ohne gegenseitige Besuche ist allerdings schlechterdings nicht vorstellbar. Da jedoch in der Vergangenheit auch die Verwendung bezirklicher Mittel durch die Finanzbehörde verneint worden war, steht damit die Zukunft der Partnerschaften definitiv infrage. Der Bezirk Mitte ist im Interesse Hamburgs an einer Klärung dieser Frage interessiert. Für die Bezirkspartnerschaft spricht eindeutig, dass für die Partner in Hongkou der Bezirk Mitte von großer Bedeutung ist. Auch Hongkou hat einen Hafen und alle für den chinesischen Partner interessanten wirtschaftlichen Fragen spielen sich in unserem Bezirk ab.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt;">   </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt;">Entweder müsste der Senat dem Bezirk finanzielle Mittel für eine reale Durchführung der Partnerschaften aus seinem Etat zur Verfügung stellen oder es müsste dem Bezirk bzw. der Bezirksversammlung erlaubt werden, aus eigenen Mittel die Partnerschaften zu finanzieren. Wenn weder das eine noch das andere möglich sein sollte, ist an eine Fortsetzung der Bezirkspartnerschaft nicht zu denken.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt;">   </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt;">Dann wäre es allerdings auch ein Gebot der Ehrlichkeit, den chinesischen Partnern die Wahrheit über die Zukunft der Partnerschaft zu sagen, nämlich, dass es keine geben kann. Der Imageschaden, der dann für Hamburg insgesamt eintreten würde, wäre jedoch sehr ernst zu nehmen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt;">   </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt;">   </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt;">Vor diesem Hintergrund möge die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte beschließen:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt;">   </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt;">   </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt;">   </span></p>
<ol style="margin-top: 0cm;" type="1">
<li class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt;">Der Bezirksamtsleiter wird aufgefordert mit der Senatskanzlei und mit der Finanzbehörde in Gespräche darüber einzutreten, um eine Lösung herbeizuführen. Diese Lösung kann entweder sein, dass dem Bezirk durch den Senat Mittel zur Verfügung gestellt werden, um die Partnerschaft auszugestalten oder alternativ, dass der Bezirksversammlung bzw. dem Bezirk gestattet wird, in bestimmtem Umfang eigene Mittel zur Ausgestaltung der Partnerschaft zu verwenden.</span></li>
<li class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt;">Sollte in einem nahen Zeitraum keine Lösung erreicht werden, bliebe dem Bezirk nichts anderes übrig als den chinesischen Partnern mitzuteilen, dass die Partnerschaft der beiden Bezirke nicht fortgesetzt werden kann.</span></li>
<li class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt;">Im Hauptausschuss ist zu berichten.</span></li>
</ol>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt;"><span> </span></span></p>
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		<item>
		<title>SPD und GAL in Hamburg-Mitte wollen MINTarium in Mümmelmannsberg realisieren</title>
		<link>http://www.spdfraktion-hamburg-mitte.de/spd-und-gal-in-hamburg-mitte-wollen-mintarium-in-mummelmannsberg-realisieren/760/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 10:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bezirksfraktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Kerstin Gröhn]]></category>

		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte stellt aus ihren Haushaltsmitteln 150.000,00 € bereit, um eine verbleibende Finanzierungslücke des Projektes MINTarium, eines der Schlüsselprojekte aus dem Entwicklungsraum Billstedt/Horn, endlich realisieren zu können....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: center;"><span style="font-family: Arial; font-size: medium;"><strong>Förderung mit 150.000,00 € aus Bezirksversammlungsmitteln</strong></span></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-47" title="schule-stifte" src="http://www.spdfraktion-hamburg-mitte.de/wp-content/uploads/2008/12/schule-stifte.jpg" alt="schule-stifte" width="117" height="117" /><span style="font-family: Arial; font-size: medium;">Die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte stellt aus ihren Haushaltsmitteln 150.000,00 € bereit, um eine verbleibende Finanzierungslücke des Projektes MINTarium, eines der Schlüsselprojekte aus dem Entwicklungsraum Billstedt/Horn, endlich realisieren zu können. Ein entsprechender interfraktioneller Antrag der Fraktionen SPD und GAL wird am Do., den 17.06.2010, in der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte beschlossen werden. Diese Förderung ist die derzeit größte Einzelförderung der Bezirksversammlung im Bildungsbereich. Der Hauptanteil der Projektfinanzierung wird durch die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) und die Behörde für Stadtentwicklung (BSU) geleistet.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: medium;">Das Projekt MINTarium ist bildungspolitisch von herausragender Bedeutung. Hinter diesem Begriff verbirgt sich eine deutschlandweit einzigartige Verknüpfung von Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) in Form eines Science Centers. Grundlage des Projekts ist die Erweiterung des technischen Labors (TechLab) an der Gesamtschule Mümmelmannsberg, das um eine Dauerausstellung Mathematik zum Anfassen und eine Schiffbauwerkstatt ergänzt wird. Das MINTarium soll das Interesse an MINT-Fächern fördern und der Berufsorientierung dienen. Insbesondere Mädchen und junge Frauen sollen verstärkt an die MINT-Fächer herangeführt werden. Die Strahlkraft des Projekts geht dabei weit über den Entwicklungsraum Billstedt/Horn und die Hamburgischen Landesgrenzen hinaus. Pro Jahr sollen insgesamt 40.000 – 50.000 Kinder und Jugendliche, Lehrkräfte sowie sonstige Interessierte erreicht werden. Die Besucher des MINTariums sind die Ingenieure von morgen.</span></p>
<div id="attachment_713" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-713" title="kerstin-grohn2" src="http://www.spdfraktion-hamburg-mitte.de/wp-content/uploads/2010/04/kerstin-grohn2-150x192.jpg" alt="Kerstin Gröhn" width="150" height="192" /><p class="wp-caption-text">Kerstin Gröhn</p></div>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: medium;">Dazu Kerstin Gröhn, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Bezirksfraktion Hamburg-Mitte: „Die Projektplanungen sind bereits soweit fortgeschritten, dass mit der Umsetzung des Projekts Anfang 2011 begonnen werden kann. Dies ist ein riesiger Schritt für ganz Mümmelmannsberg, der nach unserer Mitfinanzierung nun hoffentlich gesichert ist.“</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: medium;">Michael Osterburg, Fraktionsvorsitzender der GAL in Hamburg-Mitte ergänzt: „So ein Projekt gerade in einem Stadtteil wie Mümmelmannsberg zu realisieren, hat echte Vorbildwirkung. Gute Bildung muss gerade im Hamburger Osten eine viel größere Rolle spielen. Durch das MINTarium werden ganz neue Möglichkeiten der Kooperation geschaffen, von denen ganz Mümmelmannsberg profitieren wird.“</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Projekt „Lohn und Wohnen“ fortsetzen</title>
		<link>http://www.spdfraktion-hamburg-mitte.de/das-projekt-%e2%80%9elohn-und-wohnen%e2%80%9c-fortsetzen/781/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 18:03:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bezirksfraktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Anträge]]></category>

		<category><![CDATA[Aytekin Peker]]></category>

		<category><![CDATA[Bayran Inan]]></category>

		<category><![CDATA[Drucksachen]]></category>

		<category><![CDATA[Thomas Stölting]]></category>

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		<description><![CDATA[

Die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte hat im Juni 2005 den Antrag „Obdachlosigkeit bekämpfen – Obdachlose stabilisieren und sozial nachhaltig integrieren – Integriertes Konzept zwischen staatlichen und nicht-staatlichen Trägern im Bezirk Mitte erarbeiten“ beschlossen. Als Ergebnis daraus entstand das Projekt „Lohn und Wohnen“ für Obdach- und Wohnungslose im Bezirk Mitte.
Kern ist die gezielte Betreuung und das persönliche Coaching [...]]]></description>
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<p>Die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte hat im Juni 2005 den Antrag „Obdachlosigkeit bekämpfen – Obdachlose stabilisieren und sozial nachhaltig integrieren – Integriertes Konzept zwischen staatlichen und nicht-staatlichen Trägern im Bezirk Mitte erarbeiten“ beschlossen. Als Ergebnis daraus entstand das Projekt „Lohn und Wohnen“ für Obdach- und Wohnungslose im Bezirk Mitte.</p>
<div id="attachment_138" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-138" title="thomas-stolting2" src="http://www.spdfraktion-hamburg-mitte.de/wp-content/uploads/2008/12/thomas-stolting2-150x226.jpg" alt="Thomas Stölting" width="150" height="226" /><p class="wp-caption-text">Thomas Stölting</p></div>
<p>Kern ist die gezielte Betreuung und das persönliche Coaching der Betroffenen, damit sie wieder Fuß fassen. Die Erfolge dieses Projekts sind herausragend und im SIG mehrfach dargestellt worden.</p>
<p>Für das Projekt hat das Bezirksamt Mittel des ESF eingeworben. Diese Mittel waren zunächst auf zwei Jahre befristet ohne die Möglichkeit der Verlängerung. Dennoch ist für ein weiteres Jahr eine Finanzie-rung sichergestellt worden. Wiederum zum 31. Januar 2011 läuft die Finanzierung aus. Aus Sicht der Bezirkspolitik stellt dieses Projekt eine unverzichtbare Maßnahme zur Bekämpfung und Verhinderung von Obdachlosigkeit dar und sollte unbedingt fortgesetzt werden.</p>
<p>Im Mittelpunkt steht eindeutig, dass den betroffenen Menschen tatsächlich wirksam geholfen werden kann. Die Kosten, die damit verbunden sind, werden allein dadurch wieder eingespart, dass durch eine gelungene Integration an anderer Stelle keine oder weniger Kosten anfallen. Es wäre daher nicht nur für die Betroffenen von großem Schaden, wenn das Projekt an mangelnder künftiger Finanzierung scheitern würde, sondern wäre mit Nachfolgekosten für den Haushalt der FHH an anderer Stelle ver-bunden, allerdings dann ohne dass den Betroffenen auf solch wirksame Weise geholfen würde.</p>
<p>Dies vorausgeschickt, möge die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte beschließen:</p>
<p>Die Bezirksversammlung spricht sich eindeutig für eine Fortsetzung des Projekts aus. Dazu muss eine solide Finanzierung sichergestellt werden. Deshalb wird das Bezirksamt gebeten, alle Möglichkeiten zu prüfen, wie eine umfassende Weiterfinanzierung nach dem 31.01.2011 sichergestellt werden kann. Über das Ergebnis dieser Bemühungen ist spätestens in der September-Sitzung des SIG zu berichten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>„Förderfonds Bezirke“ – Rechtzeitigere Zuweisung ermöglichen!</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 17:49:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bezirksfraktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Anträge]]></category>

		<category><![CDATA[Drucksachen]]></category>

		<category><![CDATA[Ralf Neubauer]]></category>

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		<description><![CDATA[

Im März 2010 hat das Bezirksamt Hamburg-Mitte die Bezirksversammlung erstmals darüber informiert, dass für das laufende Jahr noch keine Mittelzuweisung aus dem „Förderfonds Bezirke“ (Haushaltstitel 1211.548.03) seitens der Finanzbehörde erfolgt sei. Daran hat sich, ausweislich der Auskunft der Verwaltung in der Juni-Sitzung des Ausschusses für Haushalt, Kultur und regionale Wirtschaftsentwicklung, bis zum heutigen Zeitpunkt nichts [...]]]></description>
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<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt;">Im März 2010 hat das Bezirksamt Hamburg-Mitte die Bezirksversammlung erstmals darüber informiert, dass für das laufende Jahr noch keine Mittelzuweisung aus dem „Förderfonds Bezirke“ (Haushaltstitel 1211.548.03) seitens der Finanzbehörde erfolgt sei. Daran hat sich, ausweislich der Auskunft der Verwaltung in der Juni-Sitzung des Ausschusses für Haushalt, Kultur und regionale Wirtschaftsentwicklung, bis zum heutigen Zeitpunkt nichts geändert. Die Höhe der Mittel der auszuschüttenden Prämien stand damals wie heute bedauerlicherweise noch nicht fest.</p>
<div id="attachment_128" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-128" title="ralf-neubauer4" src="http://www.spdfraktion-hamburg-mitte.de/wp-content/uploads/2008/12/ralf-neubauer4-150x226.jpg" alt="Ralf Neubauer" width="150" height="226" /><p class="wp-caption-text">Ralf Neubauer</p></div>
<p><span style="font-size: 10pt;">Die Prämienausschüttung erfolgt dabei jährlich durch die Finanzbehörde anhand vorgegebener Kennzahlen, die dabei allerdings auch nur teilweise erst im laufenden Jahr festgestellt werden können.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt;">   </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
<p><span style="font-size: 10pt;">Die Situation im Jahr 2009 war bereits eine vergleichbare. Auch damals erfolgte eine Mittelzuweisung durch die Finanzbehörde erst nach der Sommerpause zur September-Sitzung der Bezirksversammlung und damit für das laufende Jahr erst weit in der zweiten Jahreshälfte. Da die sieben Hamburger Bezirksversammlungen einen wesentlichen Teil ihrer politischen Arbeit im laufenden Jahr aus dem „Förderfonds“ zu finanzieren haben, erscheint die derzeitige Praxis als äußerst unbefriedigend und unzureichend, zumal sie sich auch als konjunkturhemmend erweist.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt;">   </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt;">Vor diesem Hintergrund möge die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte beschließen:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt;">   </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt;">Die Bezirksversammlung bittet die Finanzbehörde,</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt;">   </span></p>
<ol style="margin-top: 0cm;" type="1">
<li class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt;">um Darlegung der konkreten, einzelnen Gründe, die einer rechtzeitigeren Ausschüttung der Mittel aus dem „Förderfonds Bezirke“ in den Jahren 2009 und 2010 für das jeweils laufende Jahr entgegenstanden,</span></li>
</ol>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 18pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt;">   </span></p>
<ol style="margin-top: 0cm;" type="1">
<li class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt;">um Prüfung des Vorschlages der Bezirksverwaltung, zumindest einen Sockelbetrag zeitnah zu Beginn eines jeden Jahres zur Verfügung zu stellen und die sich darüber hinaus ergebende Mittelausschüttung sodann im laufenden Jahr vorzunehmen,</span></li>
</ol>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt;">   </span></p>
<ol style="margin-top: 0cm;" type="1">
<li class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt;">gegebenenfalls um die Prüfung und Darlegung möglicherweise notwendiger Änderungen der Rechtsgrundlagen, um das in Punkt 2 genannte Vorgehen zugunsten der Bezirke zu ermöglichen.</span></li>
</ol>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt;">   </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt;">Ferner bietet die Bezirksversammlung den Vertretern der Finanzbehörde ausdrücklich das Gespräch im Rahmen einer Sitzung des Ausschusses für Haushalt, Kultur und regionale Wirtschaftsentwicklung oder eines Treffens mit den Fachsprechern der Fraktionen zur Klärung vorgenannter Fragen an.</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gewährung von Sondermitteln für die einjährige Verlängerung des ESF Projekts &#8220;Beratungsteam Elbinselhandwerk&#8221;</title>
		<link>http://www.spdfraktion-hamburg-mitte.de/gewahrung-von-sondermitteln-fur-die-einjahrige-verlangerung-des-esf-projekts-beratungsteam-elbinselhandwerk/773/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 16:56:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bezirksfraktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Anträge]]></category>

		<category><![CDATA[Bayran Inan]]></category>

		<category><![CDATA[Drucksachen]]></category>

		<category><![CDATA[Fred Rebensdorf]]></category>

		<category><![CDATA[Klaus Lübke]]></category>

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Seit April 2009 ist das &#8220;Beratungsteam Elbinselhandwerk&#8221; der Handwerkskammer Hamburg auf der Elbinsel tätig, um die Beteiligungschancen der Handwerksbetriebe an der Bautätigkeit im Rahmen des „Sprung über die Elbe“ zu verbessern. Gefördert über den Europäischen Sozialfonds sollen Betriebe aus dem Bau- und Ausbaugewerbe gezielt an den Stadtentwicklungsprozess herangeführt werden, der durch die Internationale Bauausstellung ( [...]]]></description>
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<p>Seit April 2009 ist das &#8220;Beratungsteam Elbinselhandwerk&#8221; der Handwerkskammer Hamburg auf der Elbinsel tätig, um die Beteiligungschancen der Handwerksbetriebe an der Bautätigkeit im Rahmen des „Sprung über die Elbe“ zu verbessern. Gefördert über den Europäischen Sozialfonds sollen Betriebe aus dem Bau- und Ausbaugewerbe gezielt an den Stadtentwicklungsprozess herangeführt werden, der durch die Internationale Bauausstellung ( IBA ) und die Internationale Gartenschau (igs) angestoßen wurde. Hierfür ist im April 2009 ein Projektbüro im Reiherstiegsviertel eingerichtet worden.</p>
<p>Eine vor Ort mit Unterstützung der HafenCity Universität (Departement Stadtplanung - Institut für Stadt- und Regionalsoziologie) durchgeführte Analyse des Handwerksmilieus hat bestätigt, dass ins-besondere Kleinbetriebe Unterstützung benötigen, um sich den strukturellen Veränderungen in der Bauwirtschaft zu stellen und über die Entwicklungspfade „Weiterbildung/Qualifizierung“ und „Koopera-tion“ neue Dienstleistungen zu erschließen. Bisher profitieren nur die bereits dynamisch agierenden Betriebe vom Stadtentwicklungsprozess und richten sich gezielt auf die von Bauausstellung, Garten-schau, Wohnungswirtschaft sowie Hafen- und Logistikwirtschaft induzierten Aufträge aus. Ein beson-derer Fokus wird zudem auf die von migrantischen Inhabern geführten Betriebe gelegt.</p>
<div id="attachment_134" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-134" title="fred-rebensdorf3" src="http://www.spdfraktion-hamburg-mitte.de/wp-content/uploads/2008/12/fred-rebensdorf3-150x226.jpg" alt="Fred Rebensdorf" width="150" height="226" /><p class="wp-caption-text">Fred Rebensdorf</p></div>
<p>Das Projekt hat in den letzten 13 Monaten, z. T. in Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern IBA Hamburg GmbH (und igs Hamburg 2013 GmbH), SAGA GWG und Unternehmer ohne Grenzen e.V., neun Informationsveranstaltungen und sechs Handwerkerfrühstücke als monatliches offenes Bera-tungsangebot durchgeführt. Insgesamt wurden bisher Kontakte zu rund 150 Betrieben auf der Elbinsel aufgebaut, über 50 davon haben eine Betriebsberatung erhalten. Ferner wurden Institutionen wie die Behörde für Wirtschaft und Arbeit, die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, das Bezirksamt Hamburg-Mitte, der Regionalausschuss Wilhelmsburg / Veddel sowie IBA- bezogene Arbeitskreise und Gremien über die laufende Projektarbeit informiert. Ein Newsletter-Angebot auf www.elbinsel-handwerk.de, dessen Verteiler derzeit rund 80 Betriebe umfasst, informiert neben der Internetpräsenz regelmäßig über Ausschreibungen, Veranstaltungen, Weiterbildungsangebote und handwerksrelevan-te Neuigkeiten. Darüber hinaus unterstützt das Projekt die von lokalen Betrieben initiierte Handwerks-initiative Elbinsel, die sich für ein Bieterverzeichnis auf der Elbinsel als verbindliches Instrument zur Beimischung lokaler Betriebe bei Ausschreibungen einsetzt.</p>
<p>Für die Inwertsetzung der aufgebauten Netzwerke, die intensive Begleitung der Betriebe sowie die Ausübung der Drehscheibenfunktion als Mittler zwischen Handwerksbetrieben und Auftraggebern im Rahmen der bis 2013 stetig zunehmenden Bautätigkeit wird eine Verlängerung des Projekts um ein Jahr vom Projektträger wie auch von den Kooperationspartnern als sinnvoll erachtet. Die Finanzierung des zunächst bis 28.02.2011 für 24 Monate bewilligten Projekts erfolgt zu 50 Prozent aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und zu 27,5 Prozent aus Mitteln der Behörde für Wirtschaft und Arbeit. Zur Erbringung eines Teils der Eigenmittel in Höhe von insgesamt ca. 82 T Euro hat die Hand-werkskammer Kofinanzierungsmittel von der IBA Hamburg GmbH und dem Bezirk Hamburg-Mitte eingeworben. Letzterer hat für die Übernahme der Miet- und Mietnebenkosten des Büros im Reiher-stiegsviertel die zweckgebundene Pauschalsumme von 22.500 Euro aus dem Fonds für Sonderinvesti-tionen bereitgestellt. Die Handwerkskammer strebt im Falle einer Bewilligung der Verlängerung die Fortführung dieser Finanzierungskonstellation an.</p>
<p>Das Projekt fördert im Sinne des Rahmenprogramms für integrierte Stadtteilentwicklung RISE nicht nur die lokalen Wertschöpfungskreisläufe, sondern trägt durch die Stärkung der Betriebe auch zur Sicherung von Beschäftigung, Qualifizierung und Integration bei. Unter Nachhaltigkeitsaspekten sollen die auf der Elbinsel gesammelten Erfahrungen auf ihre Übertragbarkeit auf andere lokale Wirtschafts-räume im Bezirk Mitte ( z.B. Entwicklungsraum Billstedt / Horn ) überprüft werden.</p>
<p>Die Bezirksversammlung möge beschließen:</p>
<p>Der Handwerkskammer Hamburg werden für das Projekt Beratungsteam Elbinselhandwerk zur Finan-zierung der Miet- und Mietnebenkosten im dritten Projektjahr (März 2011 bis Februar 2012) Mittel in Höhe von 11.250 Euro aus dem Förderfonds Bezirke der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte zur Verfügung gestellt. Die Bewilligung wird vorbehaltlich der Sicherung der Finanzierung der übrigen Pro-jektkosten für ein drittes Jahr in Analogie zur Aufteilung in der ersten Förderperiode ausgesprochen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Verkehrsmanagementsystem im Hafen</title>
		<link>http://www.spdfraktion-hamburg-mitte.de/verkehrsmanagementsystem-im-hafen/784/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 15:06:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bezirksfraktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Anträge]]></category>

		<category><![CDATA[Drucksachen]]></category>

		<category><![CDATA[Falko Droßmann]]></category>

		<category><![CDATA[Susanne Buhl]]></category>

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HPA plant ein Verkehrsmanagementsystem für den Hafen einzurichten. Mit dem Einbau von Indukti-onsschleifen an Schlüsselstellen im Straßennetz sollen die Voraussetzungen für ein effektives Ver-kehrsmanagement im Hafen geschaffen werden. 
Digitale Anzeigentafeln sollen an den Hauptzufahrten des Hafens künftig auf Behinderungen hinwei-sen. Dieses Leitsystem wird im Rahmen des Bundeskonjunkturprogramms umgesetzt (3,6 Millionen Euro) und ist ein erster [...]]]></description>
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<p>HPA plant ein Verkehrsmanagementsystem für den Hafen einzurichten. Mit dem Einbau von Indukti-onsschleifen an Schlüsselstellen im Straßennetz sollen die Voraussetzungen für ein effektives Ver-kehrsmanagement im Hafen geschaffen werden. </p>
<p><div id="attachment_116" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img src="http://www.spdfraktion-hamburg-mitte.de/wp-content/uploads/2008/12/falko-drosmann4-150x226.jpg" alt="Falko Droßmann" title="falko-drosmann4" width="150" height="226" class="size-thumbnail wp-image-116" /><p class="wp-caption-text">Falko Droßmann</p></div>Digitale Anzeigentafeln sollen an den Hauptzufahrten des Hafens künftig auf Behinderungen hinwei-sen. Dieses Leitsystem wird im Rahmen des Bundeskonjunkturprogramms umgesetzt (3,6 Millionen Euro) und ist ein erster Baustein des Masterplans Straße, der derzeit erstellt wird.</p>
<p>Ein Verkehrsleitsystem für den Hafen wird, auf Grund der Lage des Hafens, immer auch Auswirkun-gen auf die verkehrliche Situation der umliegenden Stadtteile haben. Bei rechtzeitig angekündigten Staus im Hafengebiet ist die Gefahr groß, das Verkehre, insbesondere LKW-Verkehre, sich andere Wege / sog. Schleichwege durch Stadtteile suchen und finden werden. </p>
<p>Vor diesem Hintergrund ist es unbedingt erforderlich, ein Verkehrsmanagementsystem Hafen auch so auszugestalten, dass die genannten Verkehre nicht durch Wohngebiete der Umgebung geleitet wer-den oder sich ihren Weg durch diese suchen.</p>
<p>Es sollte von HPA vorgestellt werden, ob und wie diese Problematik in die Planung des Management-systems eingeflossen ist und zukünftig berücksichtigt wird.</p>
<p>Dies vorausgeschickt, möge die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte beschließen:</p>
<p>1.	Die Verwaltung wird gebeten HPA einzuladen im Ausschuss für Umwelt und Verkehr das Sys-tem zu erläutern und zwar insbesondere unter der Fragestellung der Berücksichtigung der Stadtteile Wilhelmsburg und Veddel und Finkenwerder.<br />
2.	Da Auswirkungen auf die Stadtteile Wilhelmsburg, Veddel und Finkenwerder zu befürchten sind, sollten beide Regionalausschüsse informiert und zu der Sitzung eingeladen werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>MINTarium – Finanzierung endlich sicherstellen</title>
		<link>http://www.spdfraktion-hamburg-mitte.de/mintarium-%e2%80%93-finanzierung-endlich-sicherstellen/787/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 14:09:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bezirksfraktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Anträge]]></category>

		<category><![CDATA[Drucksachen]]></category>

		<category><![CDATA[Hansjörg Schmidt]]></category>

		<category><![CDATA[Kerstin Gröhn]]></category>

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Eines der Schlüsselprojekte des Entwicklungsraums Billstedt-Horn ist das Projekt MINTarium ﷓ die Erweiterung des technischen Labors (TechLab) an der Gesamtschul Mümmelmannsberg um eine Dauerausstellung Mathematik zum Anfassen und eine Schiffbauwerkstatt. Das Projekt ist bildungspolitisch von großer Bedeutung. Im Zuge der Schulreform sollen die sog. MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) gestärkt werden. Ein zusätzliches Angebot wie [...]]]></description>
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<p>Eines der Schlüsselprojekte des Entwicklungsraums Billstedt-Horn ist das Projekt MINTarium ﷓ die Erweiterung des technischen Labors (TechLab) an der Gesamtschul Mümmelmannsberg um eine Dauerausstellung Mathematik zum Anfassen und eine Schiffbauwerkstatt. Das Projekt ist bildungspolitisch von großer Bedeutung. Im Zuge der Schulreform sollen die sog. MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) gestärkt werden. Ein zusätzliches Angebot wie das MINTarium kann das Interesse an MINT-Fächern über die Region hinaus fördern und der Berufsorientierung dienen. </p>
<p><div id="attachment_713" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img src="http://www.spdfraktion-hamburg-mitte.de/wp-content/uploads/2010/04/kerstin-grohn2-150x192.jpg" alt="Kerstin Gröhn" title="kerstin-grohn2" width="150" height="192" class="size-thumbnail wp-image-713" /><p class="wp-caption-text">Kerstin Gröhn</p></div>Die Verknüpfung von Mathematik, Naturwissenschaften und Technik in Form eines Science-Centers wird es in Hamburg wohl auf längere Sicht nicht geben. Das MINTarium soll das erste Kompetenzzentrum seiner Art in Deutschland darstellen. Damit hat es Ausstrahlungswirkung nicht nur über den Entwicklungsraum Billstedt-Horn, sondern auch über die Hamburgischen Landesgrenzen hinaus und kann erheblich zu einem Imagewechsel Mümmelmannsbergs beitragen. </p>
<p>Einer von weiteren positiven Aspekten des MINTariums ist die Verbesserung der städtebaulich aktuell wenig ansprechenden Situation und die effiziente Nutzung des „Luftraumes“ im vorderen Bereich des Gebäudes der Gesamtschule Mümmelmansberg. Mit der Herrichtung des MINTariums kann hier eine belebte und qualitativ hochwertige Nutzung entstehen.</p>
<p>Vor dem Hintergrund dieser – hier noch nicht einmal abschließend aufgezählten – positiven Effekte der Realisierung des MINTariums für Mümmelmannsberg ist es umso bedauerlicher, dass trotz intensiver Bemühungen des Fachamtes für Stadt- und Landschaftsplanung und der anderen Beteiligten eine Finanzierung des Projekts bislang nicht vollständig sichergestellt werden konnte. Zuletzt wurde im Januar 2010 trotz vorheriger positiver Gespräche mit dem Bezirksamt Hamburg-Mitte (Fachamt SL) über die Antragsstellung eine Förderung aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) seitens der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) überraschend aus programmimmanenten Gründen abgelehnt. </p>
<p>Nach dem aktuellen Sachstand erhält die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) ihre bisherige Finanzierungszusage für die Sicherung der Innenausstattung, Exponate und Betrieb, aufrecht. Die BSU hat grundsätzlich ihre Unterstützungsbereitschaft auch über die bisher disponierten Mittel i.H.v. 1,1 Mio. € hinaus signalisiert. Unterstützungszusagen fachlicher und inhaltlicher Art von Dritten (z.B. des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau, VDMA) liegen ebenfalls vor. Die noch verbleibende Deckungslücke beträgt 750.000, 00 €.</p>
<p>Dies vorausgeschickt möge die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte beschließen:</p>
<p>1.	Die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte spricht sich für eine Erhöhung der Mittel für das MINTarium aus dem Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) um 600.000,00 € auf dann 1,7 Mio. € aus und fordert die BSU auf, zeitnah eine entsprechende Finanzierungszusage abzugeben.</p>
<p>2.	Vorbehaltlich der unter 1. genannten Aufstockung des RISE-Anteils stellt die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte die verbleibenden 150.000,00 € aus dem Gestaltungsfonds für Investitionen (Titel 1211.791.03) zur Realisierung des MINTariums für das Jahr 2011 bereit.</p>
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		<item>
		<title>Beim Sturmflutschutz für Wilhelmsburg nicht nachlassen, die Deichwacht braucht eine Unterkunft</title>
		<link>http://www.spdfraktion-hamburg-mitte.de/beim-sturmflutschutz-fur-wilhelmsburg-nicht-nachlassen-die-deichwacht-braucht-eine-unterkunft/789/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 13:11:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bezirksfraktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Anträge]]></category>

		<category><![CDATA[Drucksachen]]></category>

		<category><![CDATA[Klaus Lübke]]></category>

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Am 16. Februar 1962 wurde die Deutsche Nordseeküste und Hamburg durch eine sehr schwere Sturmflut heimgesucht. Als unmittelbare Folge waren 318 Tote, tausende Obdachlose und etwa 6.000 zerstörte Gebäude zu beklagen. Insbesondere in Wilhelmsburg sind die Geschehnisse dieser Tage in besonderer Erinnerung geblieben.
Unter dem Eindruck der Ereignisse rief der damalige Innensenator Helmut Schmidt die Deichwacht [...]]]></description>
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<p>Am 16. Februar 1962 wurde die Deutsche Nordseeküste und Hamburg durch eine sehr schwere Sturmflut heimgesucht. Als unmittelbare Folge waren 318 Tote, tausende Obdachlose und etwa 6.000 zerstörte Gebäude zu beklagen. Insbesondere in Wilhelmsburg sind die Geschehnisse dieser Tage in besonderer Erinnerung geblieben.<br />
Unter dem Eindruck der Ereignisse rief der damalige Innensenator Helmut Schmidt die Deichwacht ins Leben. Sie besteht aus ehrenamtlichen Helfern die für den Katastrophenfall ausgebildet sind, und für ihn üben. Sie bilden einen wertvollen Rückhalt für die Katastrophenschutzkräfte.</p>
<p><div id="attachment_125" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img src="http://www.spdfraktion-hamburg-mitte.de/wp-content/uploads/2008/12/klaus-lubke2-150x226.jpg" alt="Klaus Lübke" title="klaus-lubke2" width="150" height="226" class="size-thumbnail wp-image-125" /><p class="wp-caption-text">Klaus Lübke</p></div>Ehrenamtliche Helfer der Stadt brauchen nicht viel, aber einige Dinge sind unverzichtbar. Neben einer ordentlichen Ausrüstung gehören eine Lagermöglichkeit und eine Unterkunft dazu. Außerdem gebührt den Frauen und Männern der Deichwacht die Dankbarkeit und die Wertschätzung der Stadt.</p>
<p>Durch die Umgestaltung der Wilhelmsburger Mitte verliert die Deichwacht Wilhelmsburg ihre Unterkunft an der Rotenhäuser Straße. Vorgeschlagen ist die Unterkunft nach Finkenried zu verlegen. Die Pläne hierfür liegen vor, das Bezirksamt Hamburg-Mitte hat seine Hausaufgaben gemacht. Jetzt muss die notwendige Erschließung des Grundstückes durch den Senat sichergestellt werden.</p>
<p>Die Bezirksversammlung möge daher beschließen: </p>
<p>1.	Die Bezirksversammlung unterstreicht die Bedeutung der Deichwacht für den Schutz der Bevölkerung vor Sturmfluten.</p>
<p>2.	Die Bezirksversammlung fordert die zuständigen Behörden auf, die Investitionen für die Erschließung des Grundstückes für die neue Unterkunft der Deichwacht Wilhelmsburg am Finkenrieck sicherzustellen. </p>
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